Die Pudelhunde vom Weidenlauf VDH-Großpudelzucht im Hunsrück www.Pudel-vom-Weidenlauf.de
Die Pudelhunde vom WeidenlaufVDH-Großpudelzucht im Hunsrückwww.Pudel-vom-Weidenlauf.de  

Welpentagebuch Malin 2023

Der neueste Eintrag in diesem Kapitel steht immer ganz oben und beginnt mit dem aktuellen Datum. Für ältere Einträge navigiere mit der Maus einfach ans Ende des jeweiligen Textes.

30.01.2024

... und auch der kleine Mads hat mittlerweile ein wunderbares Zuhause gefunden. Seine Abgabe war ja etwas holprig, denn wir hatten uns tatsächlich nach gründlicher Überlegung letztendlich gegen die neue Besitzerin entschieden. Zu viele Unsicherheiten in Bezug auf den kleinen schlauen Mads gab es!

 

Zum Glück haben viele Interessenten angerufen, und der kleine schwarze Rüde ist nun auch gut in seinem neuen Zuhause in Idar-Oberstein angekommen. Wir freuen uns, liebe Menschen gefunden zu haben. 

Jede Abgabe der Welpen ist für uns ja auch immer mir gewissen Sorgen verbunden. Wir haben einmal mehr gesehen, daß es wirklich wichtig ist, mit den neuen Besitzern detailliert auch über die Aufzuchtbedingungen zu sprechen. Nur wenn alle ein gutes Gefühl haben, steht der Einzug so eines kleinen Hundekindes unter einem guten Stern! 

23.10.2023

 

... und mit Riesenschritten geht unser Part in der Aufzucht der Großpudelkinder seinem Ende entgegen! Wir haben auch den notwendigen Check des Wurfes beim Zuchtamt mit Erfolg und guten Worten hinter uns gebracht, und nun verläßt uns ein Pudelkind nach dem Anderen! Wir sind damit dann doch auch sehr zufrieden: In diesem Alter gewöhnen sich die Welpen ganz problemlos an ein neues Zuhause, und wir merken, daß wir der achtköpfigen Bande immer weniger gerecht werden könnnen. Jeder dieser kleinen Wesen braucht nun quasi eine "Einzelförderung", das heißt Unterricht und Erziehung in seinem Neuen Heim. 

Vier der Pudelkinder haben uns schon verlassen! Zuerst ist Manja in ihr neues Zuhause gereist, dann folgte ihr Maximilian und am Wochenende dann der gemütliche Mozart! Heute wurde das brave Minchen von einer aufgeregt-freudigen Familie in Empfang genommen! Morgen ist eine Atempause angesagt, und am Mittwoch werden die schwarze Maika und auch die schwarze Meggie auf die Reise gehen. Alle Welpen haben sich zu vertrauensvollen und wirklich menschenbezogenen kleinen Wirbelwinden entwickelt, und wir denken nun, da sich die Prägephase dem Ende entgegenneigt, daß wir etwas Schönes erreicht haben! Denn Welpen aufzuziehen bedeutet in erster Linie: Zeit opfern und noch einmal Zeit opfern! Nur so können wir in diese kleinen Geschöpfe ein tiefes Vertrauen dem Menschen gegenüber einpflanzen. Der Lohn sind die leuchtenden Augen unserer Hundekinder, wenn sie uns mit ungestümer Liebe am Morgen erwarten! Aber auch das Vertrauen der neuen Welpenfamilien, die sich für ein Hundekind mit doch weitgehend definierten Rasseeigenschaften entschieden haben, ehrt uns und freut uns.

 

Da ist es doppelt traurig, daß ein kleines Hundebübchen nun - drei Tage vor seinem Auszug - wieder keine Familie mehr hat! Uns wurde mitgeteilt, daß der kleine Mads nicht mehr abgeholt wird. Wir sind etwas enttäuscht, denn viele Dinge sollen doch im Vorfeld schon gut überlegt und geplant werden. 

Wir haben zwar einige Menschen, die uns seinerzeit ihr Interesse an einem Hundekind mitgeteilt haben, aber wie es so ist: Von jetzt auf gleich ist es nicht einfach, sich auf so einen kleinen Kerl einzustellen, nachdem wir viele Anfragen abschlägig beurteilen mussten! 

Wie dem auch sei: Der freundliche, liebe, kerngesunde Rüde Mads in seiner schwarzen Jacke sucht wieder ein Zuhause! Wir bitten, interessierte Familien oder auch alleinstehende Hundeliebhaber, die sich für diesen sportlichen kleinen Mann interessieren, und die nötige Zeit aufbringen wollen und können,  sich doch gern bei uns zu melden!

 

Die folgenden drei Bilder werden all jenen Freude machen, die unseren Blog in den letzten Wochen mitverfolgt haben: 

...erinnert Ihr Euch noch an dieses kleine, unfertige, eben gerade geborene Saugwelpchen, daß am 24. August gerade einmal 350g auf die Waage brachte? Und seht doch, was bis heute daraus geworden ist:

Millie, du süßes Geschöpf! Sie bringt bis heute fast 6000g (das sind sage und schreibe sechs Kilogramm!) auf die Waage und wir hatten Mühe, sie so wunderbar auballanciert auf diese kleine Waage zu stellen! Und  auch ein Bild von Klein-Mads darf nicht fehlen:  

... trotzdem es mir ein wenig weh tut, daß der fröhliche, liebenswerte Kleine nun keine Familie mehr hat, die auf ihn wartet, freue ich mich darauf, ihn in den kommenden Tagen auf sein weiteres Leben vorzubereiten: Die liebevolle Ausbildung eines Hundekindes gehört zu den schönsten Aufgaben! 

16.10.2023

Nach einem anstrengen, aufregenden Tag schnell noch das Neueste!

 

Alle Welpen haben den Gesundheitscheck  bei unserem Tierarzt mit Bravour gemeistert! Wir haben bei keinem der kleinen Hunde Auffälligkeiten festgestellt, kein Nabelbruch, keine Zahnfehler, und bei allen Rüden sind die Hoden abgestiegen - ja, auch das ist wichtig!

Jedes Purzelchen hat sein Gesundheitsattest heute erhalten!

Dazu kam dann noch die erste Impfung, die ebenfalls heute erfolgt ist. Ein aufregender Tag  für die kleine Bande, die in diesem Moment schon selig und süß in Träumen liegt... 

 

Nicht zuletzt hat auch jeder unserer Welpen seinen Microchip an der linken Halsseite eingepflanzt bekommen. Eine unangenehme Prozedur, aber wichtig für das zweifelsfreie Wiedererkennen der Hunde! Der Mikrochip ist quasi der Personalausweis der kleinen Hundekinder.

 

In den letzten Tagen haben wir fleissig das Autofahren trainiert, und auch gestern waren wir nun schon zum dritten Mal auf einer unserer Wiesen! Die Welpen haben immer mehr Spaß an diesen Ausflügen, Mutterhündin Malin gibt Sicherheit auf der Fahrt und natürlich sind auch wir Menschen immer in Hab-Acht-Stellung, damit keinem der Kleinen etwas passieren kann. Keiner darf verlorengehen!

Die vielen neuen Düfte in den Wiesen und an den Gehölzen sind für die Welpen eine aufregende Herausforderung! Und - sie sind alle jetzt wirklich bereit für Neues! Es wird Zeit, daß Sie mehr gefördert und gefordert werden, denn wir schaffen es kaum noch, die ganze Bande zu beschäftigen. Wir sind sicher, daß jeder der Kleinen nun das Alter erreicht hat, in dem er oder sie sich auf eine neue Familie, neue Herausforderungen und Abenteuer freut! Auch wenn der Abschied von den Geschwistern der Mutterhündin, uns und auch der gewohnten Umgebung sicherlich eine doch große Umstellung bedeutet.

 

Uns erfüllen dies letzten Tage schon jetzt mit ein wenig Wehmut, denn jedesmal, wenn wir eins der Babys auf den Arm nehmen, stellen wir mit einem leichten Schrecken fest, wie schwer sie doch alle geworden sind! Das sagt uns: Die Stunde des Abschieds kommt immer näher! Und wir wollen nicht, daß das Band zu uns noch enger wird, als es ohnehin schon ist... Wie freudig stürmen uns alle Welpen morgens entgegen und erwarten die erste Mahlzeit! Auch in der Wiese saust die kleine Bande auf einen einzigen Ruf mit fliegenden Ohren auf uns zu! Seht selbst:  

... Manja, Millie, Maika, Meggi, und auch Mads, Maxi, Mozart und Minchen... wir haben euch alle verdammt lieb gewonnen! Die Ohren fliegen! Herrchen hat gerufen!... Aber bald, ganz bald heißt es: Abschiednehmen... uns bleiben  noch einige Tage mit diesem tollen Wurf wolliger Großpudelkinder, und wir werden sie nach Kräften genießen, denn das ist ein wenig unser Lohn für die vielen Nächte mit wenig, wenig Schlaf... 

...Pause - und viele Streicheleinheiten unter dem Schlehenbusch... trotz der schon kühlen Witterung haben die Welpen Spaß! Alle sind abgehärtet und: Fangt bitte nicht an, ihnen Mäntelchen anzuziehen! Nur ein nasser Hund, der wartend friert, fühlt sich unwohl draußen. Solange der Pudel sich bewegt, braucht er auch bei kurzem Fell keine modischen Jäckchen! Natürlich gehört in jedes Auto ein altes Handtuch, um den Pudel nach einem kräftigen, überraschend einsetzenden Regen vor der Fahrt nach Hause trockenzurubbeln! 

 

... mit Mutterhündin Malin macht der Ausflug doppelt Spaß! Sie liebt ihre Kinder sehr und hat nichts dagegen, wenn diese noch kurz versuchen, ein paar Schlückchen Milch zu ergattern... Allein: Die Milch ist längst versiegt, das Gesäuge ist zurückgegangen. So hat Malin sich mittlerweile von der Aufzucht gut erholt. Pudelhündinnen sind in aller Regel liebevolle, sorgende Mütter... Auch für die Hündinnen ist ein Wurf eine tolle Erfahrung im Leben, so meinen wir...

12.10.2023

Wir haben eine schöne, ruhige Aufzucht und viel Freude an diesem wunderbaren Großpudelwurf! Die Kleinen wachsen immer weiter, fressen mittlerweile Berge von Fleisch und machen uns viel Freude!

 

In Windeseile vergeht die Zeit, und schon naht der Termin für die erste Grundimmunisierung. Für kommenden Montag, d.16.10 haben wir den Tierarzt eingeladen. Er wird die Grunduntersuchung eines jeden Welpen vornehmen und stellt uns dann für jedes Lockenkind ein externes Gesundheitszeugnis aus. Vorsorglich haben wir in der vergangenen Woche noch ein drittes Mal ein Mittel zur Entwurmung gegeben. Mutterhündin Malin hat das Stillen ihrer Kinder nun gänzlich eingestellt, so daß es nun für die Welpen zunächst keine Möglichkeit mehr gibt, sich mit eventuell im Gesäuge schlafenden Wurmlarven zu infizieren. Wir bitten alle neuen Welpenfamilien, trotzdem vor der Nachimpfung in der zwölften Lebenswoche noch einmal zu entwurmen.  Wir empfehlen, auch den erwachsenen Hund später dreimal im Jahr mit einem Wurmpräparat zu versorgen. April, Juli, und November, so halten wir es mit unseren Großpudeln.

 

Auch der Termin mit dem Zuchtamt steht und ist für Mittwoch, den 18.10. geplant. Wir freuen uns auf diesen spannenden Termin und werden in der kommenden Woche die Kleinen Hundekinder noch ein wenig herauputzen: Krallenkontrolle ein letztes Mal, und auch das Fell werden wir an der Hinterseite, den Pfötchen und um die Augen herum etwas zurücknehmen. Dann haben die neuen Familien etwas Zeit, bevor sie aktiv werden müssen.

Wenn die Impfung ohne Probleme erfolgt ist, und auch der Termin mit dem VDH-Zuchtamt abgearbeitet ist, dürfen uns die Welpen voraussichtlich ab dem 20.10. verlassen! Genaue Termine sprecht bitte mit uns ab, soweit dies noch nicht geschehen ist.  

 

Sich Zeit lassen mit der Fellpflege? Nicht wirklich! Bitte fangt, nachdem sich das Pudelkind bei Euch ein wenig eingelebt hat, nach einigen Tagen vorsichtig damit an! Der Pudel muß bald lernen, auf dem Tisch still zu stehen. Und - probiert es doch bitte am Anfang mit einer Kurzhaarfrisur! Es ist für den Welpen gar nicht schön, wenn Ihr das Fell 6 Monate wachsen lasst. oft wird in dieser Zeit aus Mangel an Erfahrung halbherzig gebürstet... der Pudel muß aber bis auf die Haut durchgekämmt werden, sonst ist eine Schur kaum noch möglich. Und von einem Junghund, der koplett mit kleinen Filzknoten zugewachsen ist, zu verlangen, daß er sechs Stunden auf dem Putztisch steht, ist schlicht unfair! Ich sage immer: nach 2,5 Stunden ist Schluß, dann geht es am nächsten Tag weiter. Denn wir haben einen lebendigen Junghund vor uns und keine Barbie, die man unendlich lange frisieren kann!   

 

In den schönen Stunden, die wir mit den Welpen verbringen, haben wir uns natürlich Gedanken gemacht, wer denn nun letztendlich zu wem passen könnte! Unsere Entscheidung ist nach wirklich reiflicher Überlegung nun gefallen! Wie schon berichtet, halten wir nichts davon, den dicksten und stärksten Rüden zu den kleinsten und zartesten Kindern zu geben!  Vielleichgt legt er jetzt schon seine Wurfgschwister öfters als die anderen auf den Rücken (alle Welpen sind keine Plüschtiere, sondern haben spitze Zähne und sind natürlich anfangs nicht (gar nicht!!!) erzogen!

Und Großpudel können gerade in den ersten 18 Monaten ganz schöne Temperamentsbolzen sein!

 

So möchten wir Euch, ohne die Diskretion zu verletzen, nun mitteilen, wie wir es überlegt haben: Manche wissen ja schon aus den Vergangenen Tagen ein wenig Bescheid.

 

Das freundliche, gemütliche Minchen wird zur Familie K. nach E.T. ziehen, und hoffentlich alle glücklich machen!

 

Der dicke, wollige Mozart darf die Hauspantoffeln der Familie A. einer speziellen Behandlung unterziehen - vorausgesetzt sie läßt es zu!

 

Und der schöne, ein wenig stolze Maximilian wird sicher viel Freude im Rudel der Familie P.-W. haben! 

 

Wir freuen uns, daß die sanfte, ganz liebe Hündin Manja ihren ganzen Charme bei P. und M. L. Raum A. versprühen wird, und

 

ihre Schwester Maika, die jetzt schon mit allen Wassern gewaschen scheint, so manches Gramm Propolis von A.H. in B. bekommen wird! 

 

Da wäre dann noch das kleine liebe Kerlchen Mads... uns blutet ein wenig das Herz und wir werden vielleicht ein paar Tränen vergießen... Mads wird zur Famile G.-O. nach S. reisen, und dort hoffentlich ein ganz toller Kumpel für die beiden Mädchen werden!

 

Noch eine liebe Hündin wartet auf den Umzug: Die kleine, etwas sensible Meggie wird der Familie S. aus der Region B. hoffentlich eine wunderbare Familienhündin sein!

 

Last but not least wird die lustige rote Hündin Millie zur Familie F. nach M. ziehen. Eigentlich müsste sie bei ihrer Fellfärbung einen irischen Namen bekommen! Wir hoffen, daß sie in ihrem neuen Zuhause für viel Wirbel sorgt und noch mehr Glück bringt!

... an manchen Tagen ist es gar nicht so einfach, die kleine überschäumende Schar zu beschäftigen! Am Vortag haben die Welpen zwei große Pappkartons zerlegt, und sich dabei müde gespielt, und gestern waren es einige weiche Haselnusszweige, die sich herrlich zerbeißen ließen. Die weichen Zweige sind für die Welpen völlig ungefährlich, sie lernen geschickt darüberzuspringen, haben eine neue Struktur in ihrer kleinen Welt und sind für einige Stunden auch mit Mäulchen beschäftigt! Ein zufällig abgeschlucktes Blättchen bleibt gewöhnlich ohne Folgen.  Für uns wieder eine Gelegenheit, viel zu beobachten! 

... da fliegen die Ohren! Mads im Vordergrund, sein Bruder Maxi(milian) hinter ihm. Die Hündin rechts im Bild war könnte Manja sein... 

... auf jeden Fall hatten alle eine Menge Spaß, und wir eine Menge aufzukehren am Abend! Und morgen heißt es: Neuer Tag, ueues Glück!

 

Wir wollen morgen versuchen, ein akzeptables Bild, auf dem alle Welpen gleichzeitig zu sehen sind,  zu schießen! Der erste Versuch hat Nerven gekostet und mußte gestern wegen Mißerfolges abgebrochen werden! Ich bin ganz und gar nicht sicher, ob wir mit diesem Projekt Erfolg haben werden, aber es wäre doch so schön, alle Geschwister gemeinsam auf einem Bild zu haben! Wir werden Euch, falls es klappt, am Erfolg teilhaben lassen!  

08.10.2023

Wir hatten viel Besuch in der vergangenen Woche, und unsere Zeit wird gefühlt immer knapper! Aber jetzt endlich Neues von unseren Pudelkindern: 

Alle sind munter und gesund, haben sich im Auslauf gehörig ausgetobt und waren eigentlich recht angetan von den vielen fremden Menschen, die alle so freundlich zu ihnen waren! Ich glaube, die Welpen freuen sich über die vielen Streicheleinheiten, müssen aber erst noch lernen, daß ihre spitzen Milchzähne den Menschen weh tun! Auch wir selbst haben schon ein paar Schrammen davongetragen. Ohne diese geht es eben nicht ab bei der Aufzucht kleiner Pudelchen! 

In der Zwischenzeit ist nicht nur der Auslauf für die Welpen interessant, sondern sie beobachten genau auch die Hühner und Enten auf der anderen Seite ihrer kleinen Welt. Da diese keine große Tendenz zur Flucht zeigen, werden sie schnell recht uninteressant. Wir finden diese passive Prägung ganz gut, denn auch die neuen Familien wollen ja keine kleinen Jäger heranziehen. Wie wir schon erklärten, sind im ersten Lebensjahr Bälle absolut tabu, sie fördern den Jagdtrieb, der später nur schwer zu kontrollieren sein könnte. Wir haben daher nicht-rollende Spielzeuge: Ein paar Plüschtiere, ein paar weiche Haselnußhölzer, alle Spieltiere natürlich ohne Quietscher (das Ding das beim draufbeißen so herrliche Geräusche macht), der leider auch den Jagdinstinkt für einen Haus- und Familienhund ungünstig beeinflusst. 

Dann gibt es noch selbstgenähte Canvas-Knochen, waschbar und mit einer Füllung aus alter Jeans...

und natürlich die "Ottos", die herlich beliebten schmalen Handtuchstreifen, die mit einem eingeknoteten winzigen Leckerchen täglich neu gewaschen für immer wieder große Attraktivität bürgen!  

...Millie weiß genau, im Otto ist etwas leckeres verborgen! Es dauert oft Stunden, bis der Knoten gelöst ist! Eine sinnvolle, ermüdende Beschäftigung, die uns manchmal entgegenkommt!

und auch das wollige Minchen hat sich einen Otto erobert! Sogar einen Doppel-Otto mit zwei Knoten! 

...morgens sind die Ottos sauber gewaschen. Sie werden gern bespielt.... am abend müssen sie unbedingt zur täglichen Hundewäsche, denn sonst verlieren sie an Attraktivität. Damit der kleine Hund gefallen an diesem einfachen Spielzeug findet, kann man ein winziges Stückchen Käse hineinknoten...

Und was gibt es sonst Neues? Die Pudelkinder werden immer geschickter im Rennen und Toben, auch wenn die Beine manchmal noch nicht so schnell um die Kurven wollen, wie das kleine Köpfchen... Es gibt noch oft kleinere Unfälle und manchmal auch ein paar "Au"-Laute aus dem  schon recht wilden kleinen Rudel! Zwischen den Spielphasen wird auf den warmen Decken noch recht lange Zeit geschlafen - vor allem nach den Mahlzeiten, die mittlerweile in einem unglaublichen Tempo verputzt werden. Hier kommt natürlich der Futterneid ins Spiel! 

 

Mutter Malin hat das Stillen weitgehend eingestellt, zu wild ist die kleine rabiate Bande! Sie putzt aber gern noch die Schnäuzchen nach der Fleischfütterung. Um die Fütterung für diejenigen, die nicht zu 100% Fleisch füttern möchten, einfacher zu gestalten, beginnen wir in der kommenden Woche mit einer Zufütterung eines Junghundfutters. Wir hatten mit dieser kombinierten Methode in der Vergangenheit gute Erfolge.

Auch jetzt schon erhalten die Welpen 5-6 mal täglich frisches, überschlagenes Wasser. Bitte vermeidet im Winterhalbjahr für den jungen Hund unbedingt kaltes Wasser, denn das kann schnell zu Durchfällen führen! Warm soll das Wasser aber auch nicht sein, denn warmes Wasser wird nicht gern angenommen. Also wie bei Kindern: "Die Kälte ab"... so sagte meine Mutter zur nicht mehr ganz so kalten Milch.... 

und noch Eines: Sicherlich sollen die Welpen sich abhärten, aber aus schmutzigen Vogeltränken oder tagelang stehenden Wasserlachen, oder alten Gießkannen sollte kein junger Hund seinen Durst löschen. Gerade in der Aufzucht können wir nicht vermeiden, daß die Kleinen durch ihre Wasserschüssel toben, und so gibt es hin und wieder auch bei uns eine kleine Schmierinfektion. Der Darm beruhigt sich in der Regel von alleine nach ein bis zwei Tagen, eventuell helfen wir mit etwas Heilerde aus dem Drogeriemarkt nach! Besorgt Euch diese bitte jetzt schon, sonst habt ihr sie nicht bei der Hand, wenn Ihr sie braucht! Mit Luvos Heilerde haben wir gute Erfahrung gemacht.  

 

Auch die Ausbildung der kleinen Pudel hat nun eine neue Dimension erreicht, ich komme gar nicht nach mit dem Schreiben: Wir haben nun schon dreimal alle Welpen eine kurze Strecke im Auto gefahren. Dies ist für die spätere Akzeptanz dieses brummenden Ungetüms ganz wichtig. 

Besonders ängstlich zeigen sich die Welpen dabei gar nicht, kennen sie doch schon viele Maschinen aus unserem Alltag: Täglich fährt der Ackerschlepper mehrmals am Welpenauslauf vorbei, wenn wir Futter für unsere Ziegen holen... und auch der noch lauter knatternde Hoflader schreckt nur unsere Nachbarn! :-))

 

 

... zwei oder drei Welpen in einer Box... mehr können wir nicht kontrollieren auf den ersten  Fahrten ins Abenteuer!

... keiner hat sich übergeben auf den ersten Touren, so daß wir diese bald ein wenig ausdehnen können. Wir freuen uns schon auf den ersten Ausflug in die Wiesen! Das wird für alle Pudelchen eine ganz neue Erfahrung! Ich verspreche Euch bald neue Bilder!  

01.10.23

Und auch heute Neues von unserem Wurf Großpudel! 

 

Der Oktober hat begonnen, das Wetter ist spätsommerlich herrlich, und die Hundekinder genießen täglich viele Stunden den Aufenthalt im Freien! Alle haben ihre kleine neue Welt genau untersucht, sind wohl auch das eine oder andere Mal angestoßen - ja, auch das gehört zum Heranwachsen! Es wird auch im späteren Hundeleben Tisch und Stuhlbeine aus ganz verschiedenen Materialien geben, und längst nicht alle sind eßbar! (Schon jetzt ein Tipp: Das zum Abkauen geliebte Sofaeck oder die Teppichkante kann man ganz leicht mit Zitronensaft einreiben, das schmeckt den Welpen gar nicht gut!) 

Wir haben im Auslauf alle blühenden Topfpflanzen eine Etage höher gestellt, damit die Kleinen sich daran nicht übernehmen! Aber ein Topf Rosmarin steht nach wie vor am Boden... warum? Wir bemühen uns, den Welpen die Möglichkeit zum "passiven Tadel" einzuräumen, d.h. wir brauchen nicht schimpfen, wenn die Welpen an dem Rosmarin herumbeißen wollen... er schmeckt so schrecklich, daß alle den ersten Versuch schnell aufgeben! So lernen die Welpen früh: Nicht alles auf der Welt ist lecker! 

...die kleine Manja und der Rosmarin...

 

Was ist sonst noch passiert? Alle Welpen wachsen zusehens heran, und haben wieder gut an Gewicht zugelegt! Morgens werden wir stürmisch begrüßt und alle freuen sich zuerst auf ausgiebige Streicheleinheiten! Für uns jeden Morgen ein wichtiger Moment, bietet sich hier doch die erste Möglichkeit, die Gesundheit der Welpen zu prüfen! Dann wartet Alles auf den Brei, und wenn die ersten Milchbreidüfte durch die Küche ins Eßzimmer ziehen, erzeugt dies aufgeregtes Winseln! Die Welpen können es kaum erwarten, daß der Milchbrei die richtige Temperatur hat, und vernichten ihn mit Eile!

Meistens schläft das kleine Rudel dann noch eine Runde, eventuell spendiert Mutter Malin, die jetzt schon nicht mehr bei ihren Kindern schlafen darf, eine Runde Muttermilch. Warum nehmen wir Malin mit ins Schlafzimmer? Sie bekommt abends ihre zweite Hauptmahlzeit, und würde danach ihren Welpen das Futter sofort weitergeben... Die Fleischbrocken sind so groß, daß die Welpen lange bräuchten, um sie zu zerlegen, wir hätten keine Kontrolle, was und wieviel der einzelne Welpe frißt, und - viel ärger- die Welpen sind ja auch gegen 21.00 Uhr das Letztemal gefüttert worden und bekämen viel zu viel Futter auf einmal! So ist es dann besser, Mutter und Kinder über Nacht zu trennen. Malin kann so auch in Ruhe von ihrer Abendmahlzeit profitieren!

 

Für die Hundekinder hat nun deutlich die Phase der Einordnung ins Rudel begonnen. Alle kennen uns Menschen ganz genau, alle kennen sich nun untereinander recht gut, und auch das erwachsene Rudel ist ihnen nun gut bekannt. Da ist die rote Bella, die ihre Ruhe haben möchte, wenn sie mitten zwischen den Welpen in der Sonne liegt. Sie zeigt dies ganz deutlich und lehnt Körperkontakt ab! Daisy und Mama Malin sind etwas zugänglicher. Aber auch Akko möchte nicht als Spielobjekt herhalten, er zeigt gern die Zähne. Wie schon gesagt: Ein wichtiger Prägungsmoment! Nicht jeder fremde Hund ist freundlich! Das müssen auch die kleinen Geister lernen!  

 

...oh weh...so ein großer Hund über dem kleinen Minchen! Minchen könnte sogar im Galopp unter unserem Altdeutschen Hütehund Akko hindurchlaufen! Tapfer läßt sie die geruchliche Kontrolle durch Akko zu, besonders viel Angst hat sie jedoch keineswegs, denn im nächsten Moment springt sie dem großen Rudelchef gegen die Schnauze... gibt es da Futter? Nein, nein, es gibt einen Rüffel! 

Wir haben viel Freude mit den Kleinen! 

..... hier der Rüffel! Ihr seht: Akko zeigt seine Zähne, droht mit dumpfem Knurren.... Minchen hat kapiert, Schwänzchen geht runter, sie unterwirft sich augenblicklich. Prima Lektion!

 

Auch nahrungstechnisch war heute ein toller Tag! die erste richtig schön fleischigen Rinderknochen haben für stundenlange Erregung und helle Freude gesorgt! Wir haben sorgfältig kontrolliert, ob nicht etwa beim Zerkleinern der Knochen spitze Splitter am Fleisch hängen. Wir empfehlen in der ersten Zeit unbedingt, Knochen zu zersägen, roh zu füttern, keinesfalls mit dem Beil zu zerhacken, und die Stücke groß zu wählen. Ganz kleine Stückchen, die mancher aus Vorsicht für geeignet hält, sind dem Welpen nicht zuträglich! Er oder sie würde diese kleinen Knochen im ganzen sofort abschlucken! Die ersten Knochen sollen schon etwa 10-15 cm Länge haben.

Die Fütterung fleischiger Knochen ist nichtsdestrotrotz eine wichtige Säule der Hundeernährung. Sprecht vielleicht jetzt schon mit Eurem Metger über Unterschenkel vom Schaf (es muß kein Lamm sein!), oder lange Rippen vom Kalb. Toll ist auch Kalbsbrustbein, das darf der Welpe gern mit 60g pro Tag ganz aufessen! 

... Manja... völlig hingegeben... eine wichtige neue Erfahrung. 

 

... auch hier hält die kleine Meggie ihren Fleischknochen mit den Vorderpfoten fest und zieht mit den messerscharfen Schneidezähnen kleine Fleischstückchen ab, die sie dann abschluckt... ein angeborenes Verhalten, das nicht erlernt werden muß. 

Nach dem spannenden Nachmittag sind alle Hundekinder todmüde, freuen sich aber noch über eine Stunde menschlicher Zuwendung! Diese geben wir ihnen nur allzu gerne! Ein schöner Ausklang des Tages, der leider für uns noch lange nicht zu Ende ist, denn auch die Milchziegen warten noch auf professionelle Behandlung!  

... so viel Glück und Liebe auf beiden Seiten! Die kleinen Könige genießen die Streicheleinheiten, die die Beziehung Mensch-Hund fördern und festigen. Alle lassen sich gern das Bäuchlein und die Brust kraulen! ... Ich glaube, die Welpen finden uns in manchem Moment einfach netter als den knurrenden Rudelchef Akko! 

Wir werden weiter berichten! 

29.09.2023

Und auch heute möchten wir von unseren Pudelkindern berichten! Die intensive Zeit der Aufzucht vergeht so schnell, so kommt es uns vor. Dabei haben wir manchmal auch das Gefühl, der Tag müßte mehr Stunden haben! Wir verbringen viel Zeit mit den Welpen, die wieder ein ganzes Stück gewachsen sind. Hatten wir berichtet von der zweiten Wurmkur? Falls nicht, dann jetzt die Information, daß alle Welpen den unangenehmen Saft brav getrunken haben. Zum Glück hatten wir keine Wurminfektion, aber man soll ja auf Nummer sicher gehen.

 

Ein sehr spannender Moment der letzten Tage war die erste Zahnkontrolle! Alle Pudel, die sich fortpflanzen sollen, müssen gute, d.h. ausreichend breite Kiefer aufweisen, damit die Fangzähne (ugs. "Reißzähne", wissenschaftlich "Canini") nicht zu eng stehen. Ein Canini-Engstand kann später Probleme mit sich bringen und so sind wir immer ein wenig aufgeregt, wenn die erste Zahnkontrolle naht! In unserem Fall war die Aufregung umsonst: Alle Pudelchen haben ein tolles Gebiß! Wir danken Papa Mozart, der auch einen schönen breiten Unterkiefer hat, für seine Gene! 

...wonderful... die perfekte Schere schon im Milchgebiß, hier die kleine Meggie!

 

Mutter Malin hat immer weniger Milch, und sie ist wirklich der Meinung, es reicht jetzt mit der Überfürsorge! In wenigen Wochen müssen die Kleinen ohne diese Nahrungsquelle auskommen, und wer sieht, mit welcher Freude sie ihr Fleisch hinunterschlingen, hat keine Zweifel, daß dieses  auch klappt! Nahrungstechnisch sind die kleinen Lockenwunder schon jetzt durchaus in der Lage, selbst klar zu kommen. Aber die Psyche der Hundekinder beginnt gerade erst, stabil zu werden. Viele durch uns und das Rudel bzw. die Umwelt provozierte Erfahrungen braucht es, um einen bis zur neunten Lebenswoche selbstbewußten, psychisch robusten Welpen heranzubilden. 

...Mutter Malin stillt im Stehen! Und danach: Nur schnell Abstand zu der gierigen Bande gewinnen!

Wie schon gesagt geht mancher Welpe leer aus. Das kompensieren wir bei der nächsten Fleischmahlzeit! Der Metzger unseres Vertrauens hat uns auch gestern eine ganze Rinderwirbelsäule spendiert, so daß wir auch zwischen den Mahlzeiten bald für ermüdende Beschäftigung sorgen können. 

Die Welpen schlafen zwischen den Mahlzeiten immer noch jeweils einige Stunden... wir sind machmal froh darüber! Auch in diesem Moment liegt die kleine Bande im Auslauf auf ihren Decken, müde gespielt und ganz zufrieden... 

Aber halt, ich greife vor: Ihr habt ja noch gar keine Bilder gesehen von den ersten Schritten in die große, weite Welt!

 

 

...vorsichtig schnüffelnd wird der neue Bodenbelag erkundet... Der Wind um die Nase ist neu, alle Gegenstände sind neu, da kann das Schwänzchen schon einmal auf "Halbmast" getragen werden! Aber nach wenigen Minuten sind die kleinen Ruten wieder hoch aufgerichtet! Für uns ein Zeichen, daß der Moment, die Kleinen an Neues heranzuführen, richtig ist! Die frische Luft und auch die warme Septembersonne tut den Welpen außerordentlich gut und sorgt für Abhärtung. Auch der Vitamin-D-Stoffwechsel wird sehr positiv beeinflußt. 

... alle Schwänzchen steil nach oben! Na klar, Mama Malin gibt Sicherheit! Unter den wachen Augen der braven Hündin wachsen die Welpen sicher und ohne Angst heran...

... ein Luftsprung der kleinen Minchen.... der Auslauf macht den Kleinen sichtlich Freude. Auch wir genießen die Stunden mit den Welpen und sind bisher mit Entwicklung, Gesundheit und Temperament mehr als zufrieden! Alle Augen leuchten klar und sauber und nichts ist schöner als die Freude, mit der jeder unserer Besuche erwartet wird. Wir müssen viele Male am Tag den Welpenauslauf durchqueren, wenn wir in den Hof gehen. Auch das finden wir super positiv. Die Welpen sind zu keiner Zeit isoliert, und wir haben viele Male, auch schnell einmal zwischendurch, Gelegenheit, ein kleines Köpfchen zu streicheln...

Wir werden fortsetzen! 

25.09.2023

Die letzten Tage sind wie im Fluge vergangen und waren angefüllt mit Aktivitäten! Zunächst einmal: 

Manja, Millie, Mads und Mozart und natürlich auch Maximilian, die süße schwarze Meggie, das runde Minchen und die zuletzt geborene Maika haben sich toll entwickelt und sind wieder ein ganzes Stück gewachsen! Längst sind es keine unsicheren und wackeligen Bewegungen mehr, sondern die ganze Bande rennt und spielt jetzt schon eifrig - wenn sie nicht gerade im Tiefschlaf träumt und eifrig der Zwei-Kilogramm-Marke entgegeneilt! 

Alle haben mittlerweile auch die zweite Hälfte ihrer kleinen Welt erobert und nutzen nun den gesamten Wurfkasten voll aus! Gut, daß wir so groß gebaut haben, denn nun brauchen die Welpen Raum zum Spielen, Toben, Raufen! Seht mal:

 

...Manja zeigt uns: Wir sind gewachsen! Sie wird eine herrliche Großpudeldame werden!

Seit Tagen wird der Brei nun nicht mehr aus den Tellern gefressen, denn da gibt jedesmal eine richtige Sauerei (entschuldigt)! Kleine Hunde kennen keine Grenzen, wenn es ums Fressen geht! Da wird gedrängelt und geschubst, bis alle schön verkleistert sind! Ein Futterring hilft hier für ein wenig Manieren zu sorgen! Jeder muß schön brav an seinem Platz bleiben und damit herrscht beim Frühstück Chancengleichheit... den Brei gibt es ab heute nur noch morgens... 

 

...zweifarbiges Frühstück! Wir müssen schnell mit der Kamera sein, denn gleich ist alles verputzt! 

Mitte der Woche haben wir zum zweitenmal die Krallen etwas gestutzt, denn Mutter Malin ist nun nicht mehr wirklich einverstanden mit dem Benehmen ihres Nachwuchses! Die durchgebrochenen Milchzähne - ja auch Hunde haben Milchzähne - sind messerscharf und die Welpen wissen noch nicht, daß sie ihrer Mutter am Gesäuge Schmerzen zufügen! Viele Male steht die säugende Hündin auf und verläßt nach wenigen Augenblicken das Wurflager! Die Kinder merken: Irgend etwas läuft falsch! Aber zunächst wissen sie nicht, was es ist... Nach etwa zwei Tagen haben alle es verstanden: "Saugen, nicht Beißen" heißt das neue Motto! Nichtsdestotrotz stillt Malin nun im Stehen, und alle Welpen müssen sich lang machen, um an die begehrte Milch zu kommen! Das geht oft schief, und ein kleines Hundekind fällt um und geht beihnahe leer aus! Ja, das sind ganz neue Probleme im Leben der Kleinen! Zum Glück kommt dieser große Mensch, der so wunderbar streicheln kann, und bringt warmen Milchbrei! Wir stehen recht hoch im Kurs bei den Kleinen, und unser Futterruf "Wuppili, Wuppili" löst helle Begeisterung aus! Nach einigen Tagen, in denen wir die Muttermilch mit dem Ziegenmilchbrei ergänzten, kam heute der auch für uns aufregende große Tag der ersten Fleischfütterung! Wie schon berichtet möchten wir jedes unserer Hundekinder von Anfang an an eine gesunde, bekömmliche Nahrung gewöhnen, um lebenslang eine Toleranz bzw. eine gute Akzeptanz für diese Nahrung zu erreichen. Wir schneiden als erste Mahlzeit Rinderbrustfleisch (aus eigener Schlachtung) in kleine Würfel und mischen es nach den Grundlagen der Rohfleischernährung mit rohem pürierten Gemüse und etwas gekochter, pürierter Kartoffel. Und: Die Welpen sind hellauf begeistert! Wir füttern in den ersten Wochen nicht aus dem Napf, sondern alles Fleisch kommt aus unserer Hand. Dadurch haben wir immer eine Kontrolle, wieviel Appetit jeder Welpe hat, und natürlich, welche Futtermenge er von uns annimmt. Wer zu satt von der vorigen Mahlzeit ist, bekommt weniger als seine Geschwister: Ein ganz natürlicher Zusammenhang. Und natürlich lernen die Welpen nun, wie wichtig der Mensch in ihrem Leben ist und für immer sein wird. Dadurch wird auch die spätere Erziehung enorm positiv beeinflußt, wenn die neuen Hundehalter mit geschickter Hand unsere Bemühungen fortsetzen. 

 

Nicht jeder Halter möchte Fleisch füttern, aber wir bitten noch einmal darum, sich doch mit dieser natürlichen Art der Fütterung auseinanderzusetzen. Wer wirklich zuviel Angst hat, etwas falsch zu machen, der könnte zumindest über eine kombinierte Art des Fütterns nachdenken!

 

Ich erinnere mich an die kleine Pastorenhündin... aus unserer Zucht. Frau Pastor wollte so gar nichts von der Fleischfütterung wissen... Immerhin habe ich erreicht, daß die kleine weiße Hündin drei- viermal in der Woche eine Fleischmahlzeit bekam. Die Hündin wuchs heran und hat sich toll entwickelt.. Frau Pastor erzählte, daß sie auch recht gut fressen würde... aber wenn es dann Fleisch gäbe, wäre kein Halten mehr, so groß sei die Begeisterung, berichtete sie.

Ich weise noch einmal darauf hin, daß im rohen Fleisch alle Eiweiße unverändert vorhanden sind, und auch der Wassergehalt immer stimmt! Das ist bei einer Trockenfütterung nicht der Fall. Ich möchte sagen: Die Aufzucht eines Welpen mit Trockenfutter ist in meinen Augen viel schwieriger als die Fütterung mit Fleisch und Gemüse! Achtung, jetzt werden ich etwas bissig!: Der (Trocken)Futtermittelindustrie gefällt natürlich eine Trockenfütterung sehr gut, und auch der Tierarzt, in dessen Wartezimmer Trockenfutter steht, daß ihm prozentualen Gewinn bringt, ist oft der gleichen Meinung!  

... Rinderbrust...

...gewürfelt und mit Gemüsebrei vermischt... und natürlich auf der Gasflamme kurz auf Körpertemperatur erwämt (ist das Futter zu kalt drohen schlimme Durchfälle! Bitte vergesst nicht: Die jungen Hundekinder waren eben noch Saugwelpen!)... diese Futterzubereitung kann sich doch jeder zutrauen, meinen ich... und die Begeisterung ist riesengroß! Seht selbst! 

Alles drängelt sich! Die Hundeaugen leuchten, und wenn die kleinen Hundekinder reden könnten, würden sie sicherlich "mehr, mehr" sagen!

... Millie, der Star! Ich erinnere: Nur einer kann sie bekommen! 

... wir werden weiter berichten! 

19.09.2023

Endlich wieder Neues von unserem Großpudelnachwuchs! Eine spannende Woche liegt hinter uns. Vielleicht könnt man ihr den Titel geben: "Sollen wir? - Oder noch nicht?" Gestern haben wir nun nach einigen unschlüssigen Tagen angefangen, den kleinen Pudeln die erste feste Nahrung zu geben. Der Zeitpunkt ist nicht immer leicht zu bestimmen, denn es ist auf gar keinen Fall förderlich, die kleinen Hunde zu früh zu stark zuzufüttern. Wir wollen keine gemästeten Welpen, denn auch in diesem frühen Alter ist ein "Zuviel" für die Entwicklung der Knochen und Gelenke negativ. Und Mutter Malin hat wunderbar viel Milch! Allerdings ist auch für die Hündin eine Entlastung bald wünschenswert. Mit der sechsten Woche sind die Welpen in aller Regel nahezu entwöhnt, und die Mutterhündin kann dann verbrauchte Reserven wieder auffüllen. Das ist dringend nötig! 

So haben wir uns dann an den Gewichtszunahmen der Welpen orientiert. Seit zwei Tagen hätten diese etwas besser sein können... der Startschuß für das Zufüttern mit fester Nahrung! Und alle haben mit Begeisterung den ersten Ziegenmilchbrei angenommen. In den langen Jahren unserer Zucht hat sich diese erste Nahrungsergänzung hervorragend bewährt! Wir werden uns nun einige Tage die Versorgung der Welpen mit der Mutterhündin teilen. Für die Prägung auf den Menschen ist die liebevolle Zuwendung während und nach der Fütterung ganz besonders wichtig... Die warme Zunge von Mutter Malin ersetzt perfekt ein warmer Waschlappen! Dann kann kein Brei im Gesicht verkrusten. Und in den ersten Tagen geht die Nahrungsaufnahme nicht wirklich manierlich zu... wären die Teller größer würden die Welpen im Brei baden! 

Im übrigen ist bei der Aufzucht des jungen Hundes im neuen Zuhause eine der schwierigsten Dinge, die Futtermenge richtig - und das heißt niemals zu hoch - abzumessen. Ich möchte schon jetzt, da alle frischgebackenen Hundemamis und -papis noch entspannt auf dem Sofa sitzen, darauf hinweisen, daß sich ein junger Hund im ersten Jahr nicht ein einziges Mal satt essen darf! Gerade für uns Konsummenschen schwer umzusetzen! Aber dazu später mehr!

 

... noch sind die Gesichter einigermaßen sauber...

... in wenigen Tagen wird der Brei von der ersten Fleischmahlzeit abgelöst. Wir füttern die Welpen von anfang an mit frischem, rohen Fleisch und Gemüsepüree, denn so behalten sie lebenslang eine hervorragende Akzeptanz für dieses Futtermittel. Und sie bekommen alle Vitamine und Eiweiße in perfekt frischer Form. 

Später kann dann natürlich auch - wenn es denn sein muß -  eine hochwertige Fertignahrung zugefüttert werden. Aber dazu habe ich ja schon im Kapitel über die Ernährung der Pudel ausführlich Stellung genommen. Für unsere eigene "Erdung" ist es sicherlich auch von Vorteil, wenn wir einmal wieder daran erinnert werden, daß der Hund nun einmal ein Fleischfresser ist. Ich halte gar nichts davon, den Hund ausschließlich vegan zu ernähren und - überlegen wir doch lieber zweimal, ob er sein Leben lang Insektenprotein als Haupteiweißquelle bekommen muß.... wenn er die Wahl hätte wäre ihm die frischtote Maus aus dem Nachbargarten lieber...

...hier wird schon ordentlich gedrängelt und geschubst... wer schnell ist bekommt am meisten ab! 

... und gewachsen sind auch Alle wieder ein ganzes Stück!

12.08.2023

Heute nur in schnell in aller Kürze ein paar Bilder, wir hatten viel Arbeit die letzten drei Tage, denn das Leben läuft natürlich auch für uns weiter. Die Welpen haben gut an Gewicht zugenommen, alle nähern sich der 1300g Marke. Alle sind rundum wohlauf und beginnen langsam ihre kleine Welt zu "begreifen". In den kurzen Aktivitätsphasen nach dem Säugen wuseln die Kleinen schon recht manierlich durch ihre kleine Welt. Ich hatte versucht, Bilder zu machen, aber es war nicht ganz einfach, immer wenn die Kamera scharf stellt streckt mir so ein kleiner Kerl schon wieder das Hinterteil entgegen! Ich bin sicher in ein paar Tagen klappt es besser!  

...stellvertretend für Ihre Geschwister sagen Mads und Maximilian hier "Brrrrrr" zur Wurmkur, die sicherlich wenig wohlschmeckend ist! Aber was sein muß muß natürlich sein! 

Millie und die hellere Hündin Minchen im Tiefschlaf....

... es ist heiß im Hunsrück. Auf das gegenseitige Wärmen können die Welpen mittlerweile gut verzichten. In diesem Alter schlafen die Welpen sicherlich über 20 Stunden am Tag!  

08.09.2023

... wie versprochen zeigen wir Euch heute zwei Bilder vom ersten Kürzen der Krallen. Alle Pudelchen haben die Prozedur ohne alles murren vertrauensvoll über sich ergehen lassen. Mit einem Nagelknipser geht dies wirklich schnell und ist für die Welpen völlig schmerzlos. 

Es ist wichtig, die Welpen ab jetzt täglich einzeln auf den Arm zu nehmen, damit sie sich an die Berühung durch uns Menschen gewöhnen. Denn jetzt, wo Augen und Ohren offen sind und sich das Pudelchen mit großen Schritten weiterentwickelt, wird der Grundstein für das tiefe Vertrauen zu uns Menschen gelegt. In diesem Alter sind alle Welpen nahezu angstfrei und akzeptieren alle Umweltreize quasi als "natürlich". Diese Lebensphase ist ganz wichtig für die Welpen! Und nichts ist schöner, als sich liebevoll mit diesen freundlichen Geschöpfen abzugeben! 

Außerdem ist natürlich nach wie vor die Kontrolle des Gewichts bzw. der 2-Tageszunahme ganz wichtig, ist es doch nach wie vor das beste Mittel, um den Gesundheitsstatus des betreffenden Welpen zu prüfen. Auch die tägliche Kontrolle des kleinen Popos ist nun sehr wichtig. Genauso wie später im neuen Zuhause kann hier schnell einmal ein wenig Kot antrocknen und es ist durchaus möglich, daß ein verklebter Popo die Passage des Kotes unmöglich macht - mit unter Umständen fatalen Folgen für das Pudelkind. Also auch hier ist der Mensch wieder einmal gefragt!  

...kleine Millie... ohne Worte! 

... noch etwas verschlafen schaut uns hier die kleine "dazugeschummelte" Hündin Maika an...

 

Auch morgen stehen wieder wichtige Dinge an: Wir müssen, ob wir wollen oder nicht, die erste Wurmkur geben. Wir werden davon berichten! 

06.09.2023

... und auch heute Nachricht von den Pudelkindern! Viel Neues gibt es nicht zu berichten, die kleinen dicken Würmchen wachsen zusehens und nähern sich nun der 1-Kg-Anzeige auf der Waage. Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung der Welpen! Mutterhündin Malin gönnt sich jetzt schon deutlich längere Pausen zwischen dem Säugen, kümmert sich trotzdem vorbildlich um ihre Kinder und bewacht aus einigen Metern Entfernung ihren Wurf. Wir freuen uns immer wieder, daß auch das übrige Rudel Anteil am Befinden der Welpen nimmt. Wenn ein Welpe sich unglücklich weit von seinen Geschwistern entfernt hat, und etwas verzweifelt weint, ist meist sofort unser Ziegenhütehund Akko zur Stelle und schaut in der Wurfkiste nach dem Rechten! Er genießt als "Leitrüde" volles Vertrauen der Mutterhündin und beruhigt die Kleinen  durch sanfte Kontaktaufnahme mit der Schnauze! Auch später halten wir die Anwesenheit eines erwachsenen Rüden für die Prägung der Welpen für sehr nützlich: Alle lernen früh, daß den Senioren Respekt zu zollen ist!

Alle anderen Rudelmitglieder haben inzwischen auch ihren "Antrittsbesuch" absolviert und wir freuen uns über diese harmonische Aufzucht!

 

Alle Pudelkinder haben die Augen nun geöffnet; wie schon gesagt ist es wegen der lichtempfindlichen Augen nicht gut möglich, Bilder mit Blitzlicht der Kamera zu machen.

Für uns ist es natürlich ein wunderbarer Moment, wenn die Welpen die Augen öffnen, es ist, als hätte jeder von ihnen zwei kleine Flammen entzündet: Das Gesicht, das vorher ein wenig unfertig und fast stumpf wirkte, bekommt in diesen Tagen seine ganz individuelle Ausstrahlung! Wie schon berichtet, sehen die Welpen nicht scharf, sondern verlassen sich weiterhin auf Geruchssinn und Gehör. Auch die Ohren sind nun offen, und wir merken jetzt schon eine Reaktion auf ungewohnte Geräusche! Erstaunlicherweise reagiert kein Welpe mehr auf den Staubsauger, den die Kleinen ja täglich hören! 

Sogar das erste zaghafte Bellen - oder vielmehr etwas, das später einmal Bellen werden möchte - können wir registrieren. Insgesamt ist die Mobilität gewachsen, in diesem Alter gelingt es den Pudelkindern, ihren Oberkörper ganz gut für einige Sekunden vom Boden hochzustemmen, und auch der wackelige Hinterleib mit dem Schwänzchen kann schon etwas nachschieben! Aber es ist wirklich noch ein orientierungsloses Herumwackeln! Sehr süß anzusehen! Immerhin wird sofort wahrgenommen, wenn Mutter Malin zur Körperpflege oder zum Säugen den Wurf aufsucht. In diesem Alter beginnt auch die Sozialisierung durch uns Menschen. Wir sind sicher, daß die Welpen uns nun auch hören, unseren Geruch kennen Sie schon ganz sicher etwas länger! 

... die ersten tapsigen Schritte! Hier die dunkle Hündin Millie, die sich eine Strecke von ihren Geschwistern entfernt hat. Links im Bild die rote Manja, zwischen ihren schwarzen Schwestern Meggie und Maika und neben ihrem Bruder Mads. Rechts im Bild der helle Mozart, die Hündin Minchen und der schwarze kräftige Rüde Maxi(milian). 

Die Wärme können die Welpen nun schon viel besser halten als zum Zeitpunkt der Geburt! Und die Tage hier im Hunsrück sind wunderbar spätsommerlich warm!  

... und hier - ich bin nicht ganz sicher ob es die Hündin Minchen ist (ebenfalls eine kräftige Hündin mit etwas hellerem rotcreme) oder vielleicht doch eher der dicke Rüde Mozart? Wir sehen gut, daß die Hinterbeine den Körper noch nicht tragen können, aber das soll sich sehr bald ändern! 

 

Für morgen sind die ersten Pflegeeinheiten geplant: Allen Welpen müssen die Krallen an den Vorderpfoten um einen Millimeter gekürzt werden, sie sind nadelspitz und die Welpen beginnen, beim Saugen das Gesäuge der Mutterhündin arg zu zerkratzen. Das kann zu Gesäugeentzündungen führen. Auf den weichen Tüchern, die wir so oft wie möglich wechseln, schleifen sich die Krallen nicht ab. In der Erdhöhle der Wildhunde ist es ganz anders: Dort rundet der sandig-lehmige Boden die Krallen, so daß es kaum zu einer Verletzung des Gesäuges kommt. 

Des Weiteren steht die erste Wurmkur an, auch daran müssen wir unbedingt denken. Selbst eine an sich wurmfreie Mutter (sie wurde vor dem Belegen und auch zwei Wochen vor der Geburt entwurmt)kann im Gesäuge jahrelang ruhende Wurmlarven tragen, die dann über die Milch auf die Welpen übertragen werden können. Es ist unbedingt angeraten, die Welpen während der Säugezeit regelmäßig zu Entwurmen. Wir empfehlen jedem Hundehalter auch später die zweimal jährliche Gabe eines Antiparasitikums. Wir werden weiter berichten!  

03.09.2023

Auch heute möchten wir Euch wieder von unseren Pudelkindern berichten. Der jüngste Nachwuchs in unserer bald 20-jährigen Pudelzucht wächst und gedeiht! Die ersten nähern sich schon mit großen Tageszunahmen der 900g-Marke! Und langsam können wir auch in den kleinen Gesichtern eine Entwickung erkennen. Seht einmal: So sahen die Neugeborenen, noch ganz unfertigen Pudelchen wenige Minuten nach der Geburt aus: 

 

...nackte Öhrchen, kaum differenzierte Lidspalten der Augen, schnell frierend und immer auf der Suche nach der lebenswichtigen Muttermilch....

und diesen Status haben wir heute erreicht: 

... die ersten pudeltypischen Locken zeigen sich auf Stirn und Oberkopf, die Ohren sind entwickelter und die Schnauzen und Augen haben sich ebenfalls verändert! Die breiten Ober- und Unterkiefer sagen uns als Züchter: Es wird einmal genug Platz für alle Zähne sein!  Heute haben zwei der Welpen die ersten kleinen Öffnungen im Augenwinkel.

Die Augen beginnen sich nun zu öffnen. Wir müssen vorsichtig mit dem Blitz der Kamera sein, denn wie bei Menschenbabys sind die Augen zunächst lichtempfindlich. Das Öffnen der Augen vollzieht sich langsam und eigentlich unspektakulär. Zunächst ist der Saugwelpe keinesfalls in der Lage, scharf zu sehen. Entsprechend verlassen sich die Welpen auch weiterhin auf ihren Geruchssinn und das Wärmeempfinden, wenn sie auf der Suche nach Mutter Malin und den Geschwistern sind. Hier noch ein Bild, in dem wir wieder bewußt eine Hand zum Größenvergleich mit aufgenommen haben: 

Das kleine Minchen träumt sich durch den Nachmittag.... manchmal zucken die kleinen Läufe oder der Kopf. Ein Traum? Ganz sicher! 

Mancher wird sich fragen warum wir keine Wärmelampe über den Welpen angebracht haben, wie man es in manchen Zuchten sieht. Eine Wärmelampe ist eine gefährliche Sache, denn wenn die Welpen zu warm gehalten werden, können Sie schweren Schaden durch Austrocknung nehmen. Sie sind ja noch nicht in der Lage, Wasser zu erreichen und allein auf den Wassergehalt der Muttermilch angewiesen! Solange der Wurf wie im folgenden Bild ruhig und zufrieden schläft und sich sogar die Mutterhündin für einige Minuten Pausen gönnt, ist alles in Ordnung und zusätzliche Wärme ist entbehrlich. Denken wir immer an die Wildhunde, die in einer selbst gegrabenen Erdhöhle auf dem blanken Boden ihre Welpen gebären und aufziehen. Die Natur hat alles richtig eingerichtet, wenn es sich wie bei den Pudeln um eine robuste, wohlproportionierte Rasse mit guten Instinkten handelt. Vielleicht sieht es bei den "deformierten" Rassen anders aus... für mich sind Möpse und Bulldoggen einfach nur bedauernswerte Geschöpfe, bei deren Anblick ich nur Mitleid empfinden kann. Traurig, daß sich hier der Zucht- Standard immer noch nicht wirklich in eine andere Richtung bewegt hat... Aber noch ein Bild unserer schlafenden, zufriedenen, zweifarbigen Pudelbande: 

... auch bei der schwarzen, süßen Hündin Manja können wir schon eine ganz kleine Öffnung im inneren Augenwinkel erahnen! Wir werden berichten wie es weitergeht....

01.09.2023

.. und wieder ein kurzes Update! Mutter Malin und ihre acht Pudelkinder sind wohlauf! Wir haben das Gefühl, daß kleine Hunde sich geradezu rasant entwickeln! Wir möchten Euch heute die Gewichtsentwicklung zeigen: 

... wir befinden uns ja schon in der zweiten Lebenswoche der Welpen, und in unserer Wiegeliste halten wir in der ersten Lebenswoche täglich die Gewichte der kleinen Pudelkinder fest. So haben wir jederzeit eine große Sicherheit, daß jeder der Welpen auch wirklich satt wird. Je älter die Welpen werden, desto weniger Risiken gibt es. Wichtig ist in diesem Alter nicht das absolute Gewicht, denn auch ein zum gegenwärtigen Zeitpunkt kleinerer Saugwelpe kann sich später zu einem der größten Junghunde herauswachsen. Viel wichtiger für uns ist die Tageszunahme. 

Für heute soll es das gewesen sein, nein, halt! Zwei Bilder sollen noch folgen! Die Welpen entwickeln sich zusehens. Schon können wir die Lidspalten der Augen deutlicher erkennen als beim neugeborenen Welpen. Und in wenigen Tagen öffnen sich ganz langsam die Augen! Wir freuen uns auf diesen schönen Moment!  

... die kleine Hündin Millie... schon eine ausdrucksvolle Persönlichkeit, obwohl sie wie Ihre Geschwister noch taub und blind ist! 

... und hier Millies Bruder Klein-Mozart! Ein dickes Schnäuzchen hat er... in wenigen Tagen schaut er uns an! Auch die Öhrchen sind schon deutlich gewachsen und haben auch ein Fell bekommen! 

29.08.2023

Eine kurze Aktualisierung und ein schneller Blick in die Kinderstube! Alle Welpen und Mama Malin sind wohlauf und haben auch heute wieder ganz passable Gewichtszunahmen zu verzeichnen. Mama Malin hat sich heute abend mit ihrer Freundin Belle und der kleinen Jonne das erstemal wieder richtig ausgetobt in unserer Abendwiese... Ich freue mich, daß sie gern mit uns spazierengeht, nachdem sie sich den ganzen Tag liebevoll um die Kleinen gekümmert hat!

Viel können wir von den Welpen nicht berichten: Es wird rund um die Uhr geschlafen, getrunken und manchmal im Traum auch schon ein bisschen gebellt! Wir fragen uns oft, was so ein kleiner sechs Tage alter Kerl denn schon im Traum zu verarbeiten hat? Man könnte meinen es gäbe da wenig, aber wahrscheinlich sind es doch schon viele Momente, die wir als Mensch gar nicht so bedeutend finden, aber die den kleinen Welpen doch schon tief beeindrucken: Manch einer entfernt sich versehentlich zu weit von seinen Geschwistern und weint dann ängstlich, bis er den warmen Körperkontakt zu seiner kleinen Familie wieder gefunden hat! Oder es ist das Gerangel um die milchergiebigste Zitze von Mama Malin, bei dem es auch natürlich schon die ersten Frustrationen gibt! Der dicke Mozart ist nun einmal jetzt schon stärker als die kleine Milli.... Oft werden die stärksten Welpen ganz ruhige Hunde, denn sie haben immer sofort bekommen, was sie wollten, und sie haben ihre Geschwister auch einmal schnell beiseite gedrückt! Aber wir werden sehen, ob die kleine Milli vielleicht ein ganz schlaues Hundemädchen wird, das bald eine Strategie entwickelt, seine großen Brüder doch irgendwie auszutricksen! 

Wir müssen täglich auch das Gesäuge von Malin kontrollieren, um Milchstau oder Gesäugeentzündung vorzubeugen. Zum Glück sind acht Welpen eine ideale Zahl, keiner geht beim Säugen leer aus und die Mutterhündin kann einigermaßen den Überblick behalten über das Gewusel! 

... alles ruht auf sauberen frischen Tüchern, Mutter Malin ist beim Abendessen! Die Welpen halten sich so gut es geht gegenseitig warm. Bald aber brauchen sie wieder den warmen Bauch von Mutter Malin, die mit ihren Vorder- und Hinterbeinen ein schützendes Nest für die Welpen macht. Wir freuen uns, daß die Kleinen wohlumsorgt heranwachsen können! Morgen werden sie schon eine Woche alt, einige haben die 600g-Marke auf der Waage schon überschritten! Wir werden weiter berichten! 

27.08.2023

Auch heute wollen wir Euch von unserem Nachwuchs berichten: Wir freuen uns, daß die Pudelkinder die ersten drei vielleicht etwas kritischeren Tage nun gut überstanden haben! Die kleinen Bäuchlein runden sich langsam und das Gewicht steigt stetig an. Es ist täglich eine Beruhigung für uns, wenn wir bei jedem Welpen zwischen dreissig und fünfzig Gramm Gewichtszunahme in der Wiegeliste vermerken können. So wissen wir, daß alle gesund und vital sind und auch satt werden. Mutter Malin hat genug Milch, so daß wir nichts zufüttern müssen. Zufüttern ist nicht immer einfach in den ersten Lebenstagen, denn Kunstmilch führt oft zu Unverträglichkeiten. 

Mama Malin kümmert sich mit Hingabe um Ihre Kinder und verläßt nur für wenige Minuten am Tag das Wochenbett. Sie hat guten Appetit und erholt sich zusehens. Vor lauter Pflichterfüllung wollte sie heute sogar schon mit uns Spazierengehen, aber das haben wir ihr noch nicht zugemutet. Sie war dann auch ganz froh und zufrieden als es hieß: "Du bleibst". Das heutige Bild zeigt den Rüden Mozart - vielmehr die Hinterseite. Wir wollen Euch den kleinen Farbtupfer zeigen, mit dem Mozart gekennzeichnet wurde. Das ist bis zum Auszug ins neue Zuhause quasi sein "Personalausweis". Er bräuchte ihn noch nicht einmal unbedingt, denn er ist ja der einzige cremerote Rüde im Wurf. Aber so ist es einfacher für uns. 

25.08.2023

... wir denken, daß sich unsere Hündin Malin langsam von den Geburtanstrengungen erholt. Sie hat guten Appetit, kein Fieber und kümmert sich hingebungsvoll um Ihre Babys. Heute haben wir auch die erste wirklich verläßliche Aussage zur Gewichtsentwicklung! Alle Welpen haben einige Gramm zugenommen, und das ist ein sehr gutes Zeichen. Wir wiegen täglich den gesamten Wurf, um gegebenenfalls rechtzeitig eingreifen zu können wenn es nötig sein sollte. Dazu ist natürlich die Kennzeichnung eines jeden Welpen ganz wichtig, denn gleichfarbige Welpen gleichen Geschlechts können sonst leicht verwechselt werden. Die kleinen Welpengesichter sind einander in diesem Alter zum verwechseln ähnlich! Sicherlich können wir schon jetzt den etwas helleren Rüden Mozart von seinen Geschwistern unterscheiden, aber aus der Ferne sehen wir bei den schwarzen Hunden keinen Unterschied. Bei uns gibt es für die individuelle Kennzeichnung niemals Halsbänder, viel zu leicht kann die Mutterhündin beim Belecken der Welpen an diesen Fremdkörpern hängenbleiben bwz versuchen, diese zu entfernen. Wir geben am zweiten Lebenstag jedem Welpen einen winzigen Nagellacktupfer auf das Fell an der Schwanzwurzel. Diese Kennzeichnung findet sich auch in der Wiegeliste neben dem Namen des entsprechenden Welpen wieder und der Welpe wird während der gesamten Aufzucht diese Farbe tragen. So sind wir immer ganz sicher, um wen es sich auf der Waage handelt! 

In diesem Alter sind die Welpen ja noch blind und taub, sie können nur über den Wärmesinn und den Geruchssinn die Mutter finden. Erst im Alter von 12-15 Tagen öffnen sich Augen und Ohren. Das wichtigste ist, daß alle in regelmäßigen Abständen eine Milchquelle finden. Dafür sind sie selbst verantwortlich, und so entstehen schon jetzt kleine Rangeleien um die milchreichsten Zitzen von Mama Malin. Und wir? Uns bleibt im Moment nur, die kleine Familie zu überwachen, für eine gute Ernährung der Mutterhündin zu sorgen und das Lager schön sauber zu halten! Hier ein Bild vom ersten Wiegen der Kleinen! Ich bin nicht sicher, um wen es sich handelt...  

... einfach süß, die kleinen Hundegesichter! Die Aufzucht eines Wurfes bietet so viele schöne Momente! Zur besseren Einschätzung der Größe haben wir die Hand im Bild gelassen. Pudelmilch ist fast so fett wie Seehundmilch und keinesfalls durch Kuh- oder Ziegenmilch zu ersetzen. Die Milch von Mama Malin läßt die Welpen unglaublich schnell an Gewicht zulegen.... wenn alles gutgeht. Das hoffen wir inständig und werden wieder berichten.... von der Entwicklung unserer zweifarbigen Mannschaft!  

24.08.2023

Der erste Tag im Leben der kleine Großpudelwelpen neigt sich dem Ende und wir laden Sie herzlich ein, teilzunehmen an dem Heranwachsen unseres Pudelwurfs!

Ich möchte von der Geburt berichten. Wir hatten ja schon einige Tage mit Spannung die Niederkunft erwartet, und Malin war dann auch sehr pünktlich! Wie schon berichtet ist es unbedingt nötig, daß wir als Züchter bei der Geburt anwesend sind. Nur dann können wir Hilfestellung leisten, wenn die Mutterhündin - vor allem bei den ersten beiden Welpen - aus welchem Grund auch immer die Fruchthülle nicht schnell genug öffnet. Leider kann man den Zeitpunkt der Geburt nur vage erahnen, so daß in den letzten beiden Tagen der Trächtigkeit der Schlaf definitiv zu kurz kommt. Es wäre mir unverzeihlich, wenn ich den Beginn der Geburt verschlafen würde. Die Folgen könnten für die Erstgeborenen fatal sein. So habe ich dann in der Nacht auf Mittwoch nur noch viertelstundenweise geschlafen, und wir alle waren recht müde am Mittwoch morgen. Malin hatte die ganze Nacht mit Anspannung und viel Hecheln wach verbracht, und eigentlich rechnete ich jederzeit mit dem Beginn der Geburt. Ihr Futter hatte Malin ja wie berichtet auch schon am Abend des Dienstags verweigert, und auch Mittwoch morgen wollte sie nichts mehr annehmen. Immer wieder forderte sie, herausgelassen zu werden, und lief suchend durch Garten und Scheune. Natürlich müssen wir sanft eingreifen und können nicht dulden, daß sich die Hündin ein Nest außerhalb der Wohnung sucht! Instinktiv möchte die Hündin einen halbdunklen, ruhigen Platz, aber sie möchte auch ihre geliebten Menschen bei sich haben! In den Jahren als Züchter bin ich recht ruhig geworden, was den Beginn der Niederkunft angeht, denn die meisten Hündinnen können den Beginn steuern und warten auf ihren geliebten Menschen. So sollte es dann auch sein. Wir hatten gerade noch Zeit Mittag zu essen und das Geschirr zu spülen, Malin stand unruhig neben mir und wartete... Ich war mir eigentlich sicher, daß es nicht mehr lange dauern konnte und beschloß die Mittagspause mit Malin im Wurflager zu verbringen.

Nur wenige Minuten später kann ich dann die ersten Wehen bemerken, und - Hündinnen gebären meist leicht mit nur wenig Schmerzen - kann ein kleines, nasses Bündelchen in Empfang nehmen. Wie erwartet hatte Malin zuerst wenig Interesse. Also: Fruchthüllen öffnen, Abnabeln, Mäulchen und Näschen freimachen! Erleichtert vernehme ich ein dünnes hohes Winseln - fast wie ein Protest! Die erste kleine Hündin ist geboren und tut ihren ersten Atemzug! Der erste Schrei läßt Malin hochfahren und weckt anscheinend ihre Mutterinstinkte! Sie beginnt das kleine Ding, daß wir "Manja" nennen, eifrig zu putzen und streicht auch die Nabelschnur perfekt aus. Manja wiegt 330 Gramm - nicht schwer aber auch nicht leicht - ist aber vital und sofort auf der Suche nach den Milchdrüsen. Ich bin erleichtert, trage das Geburtsgewicht, Geschlecht und Farbe in die Wiegeliste ein und um 13.47. erscheint auch schon die zweite Hündin, ebenfalls cremerot. Milli - unendlich süß - wiegt 380g und ist ebenfalls vital und bald auf der Suche nach Milch. 14.08 folgt der erste schwarze Rüde, mit 420g ein schwerer Brocken, wir nennen ihn schwedisch "Mads". Alles scheint gut zu gehen, und langsam beginnt meine Anspannung sich etwas zu lösen. Viel Zeit zum Ausruhen haben wir nicht, denn weitere starke Wehen kündigen den kleinen, hellapricotfarbenen Rüden an der um 14.25 auf die Welt kommt. Klein- nein eigentlich nicht! mit fast 400g Gramm ein strammer kleiner Kerl, in wunderschönem cremeapricot. In Gedanken an seinen niederländischem Vater "Mozart" - und weil es ja nun einmal der M-Wurf in unserer Zucht ist, und weil sein erster Lebensschrei so schön melodisch klingt,  nennen wir ihn so wie seinen Vater... Malin hat inzwischen besser zu sich gefunden, nabelt Mozart perfekt ab und beseitigt nun endlich auch die Nachgeburt. Das beeinflußt den Fortgang der Geburt positiv, so haben wir gelernt. Mozart wiegt 385g und kommt prima im Leben an. Er ist kaum trocken, als um 15.06 neue Wehen den kleinen schwarzen Rüden Maximilian - der gar nicht so klein ist und 445g wiegt- in unsere Hände rutschen lassen. Er wird sicherlich kein kleiner Rüde werden, aber so ganz genau kann man das nie sagen, war doch ein recht kleiner, weißer Rüde vor drei Jahren nach einem Jahr der größte des ganzen Wurfes! Jetzt sind es fünf Welpen und Malin ist doch recht mitgenommen. Sie schläft eine Weile, und langsam mache ich mir Sorgen, denn die 
Geburt soll auch nicht zu lange dauern. Ich biete Ihr Wasser an, nein, sie möchte nicht, und auch eine kleine Mahlzeit lehnt sie ab. Wir warten... und warten... und sind glücklich, als endlich um 17.40 die kleine schwarze Meggie zu ihren Brüdern und Schwestern kommt. Auch sie ist mit 380g eine kräftige kleine Hündin. Danach könnte ich denken: sechs Welpen, ein schöner Wurf, vielleicht ist jetzt das Ende der Geburt gekommen? Der Bauchumfang gibt nicht immer klar Aufschluß.... Malin steht auf, muß hinaus und ich denke die Pause und Bewegung tun ihr gut. Sie frißt das vorher verschmähte Futter, trinkt ausgiebig und läuft eine Runde durch den Garten.  

Ich möchte wirklich wissen, wie es nun weitergeht, und nutze die Gelegenheit, vorsichtig den viel kleineren Bauch unserer Hündin abzutasten. Ich denke: "Nein, das war es noch nicht!" und bin doch besorgt, wie es weitergeht. An Ausruhen ist immer noch nicht zu denken, aber Malin eilt zu ihren Kindern zurück und macht einen zufriedenen Eindruck. Ich mache mir eine Kaffee und werfe die erste Waschmaschine an... eine Geburt ist eine blutige Angelegenheit... Wir verbringen die nächsten Stunden mit Warten... ich denke schon daran, den Tierarzt anzurufen, denn zu lange Wehenpausen sind immer ein gewisses Risiko. Wie froh bin ich, als ich einige kurze Wehen bemerke! Es ist fast 22.00! Die Wehen werden stärker, und um 22.15 kommt eine wirklich ganz wunderschöne, rotcremefarbene kleine HÜndin auf die Welt! Wir nennen sie "Minchen" ! Minchen wiegt 355g, also auch ein ganz passables Gewicht! Ich spüre irgendwo in mir zwar einen Funken Unsicherheit,  ob es wirklich das letzte kleine Hundekind war, aber es gibt eigentlich keinen Grund in die Tierarztpraxis zu fahren.

Malin ist wohlauf, und so beschließen wir um Mitternacht, am folgenden Morgen in die Tierarztpraxis zu fahren und einen Ultraschall machen zu lassen. Ein Rest Zweifel bleibt in mir, aber ich bin wirklich "geliefert, fix und fertig". Ich schlafe im Wohnzimmer und versuche, die kleine Familie, die auf frischen Tüchern sauber und ruhig in die Nacht geht, nach Kräften zu überwachen.... Damit ist es nicht viel, denn irgenwann muß auch ich doch mal etwas Schlaf bekommen!

Zum Glück ist Malin eine erfahrene, liebevolle Mutter und ich vertraue in dieser ersten Nacht auf ihre Fähigkeiten. In der Tat ist die größte Gefahr der ersten Stunden, daß die Hündin sich versehentlich unglücklich auf die Welpen legt und eins oder mehrere ganz einfach erdrückt. Ist man in der Nähe, kann man eingreifen... und die Kleinen haben schon erstaunlich laute Protestschreie!

Gut... die Nacht vergeht, ich erwache am Mittwoch morgen mit dem schönen Gedanken an sieben kleine neue Hundebabys. Bis zum ersten Kaffee ist es nicht weit, und während der Wasserkessel zu singen beginnt will ich mich überzeugen, daß Mutter und Welpen wohlauf sind. Der Blutfleck unter unserer Mutterhündin erscheint mir etwas groß, aber die Hündinnen reinigen sich und es kann alles seine Ordnung haben. Allein - die Anzahl der Welpen stimmt nicht! Gestern waren es drei schwarze Hundekinder und vier cremerote... Nun liegen, alle sauber, trocken und zufrieden, acht kleine Hunde vor mir. Ich zähle noch einmal und noch einmal... aber es bleibt dabei... in der Nacht hat Malin einer weiteren kleinen Hündin das Leben geschenkt, und so meine vage Ahnung bestätigt! Ich taste Ihren Bauch noch einmal ab, und nun bin ich zufrieden. Ich heiße die letzte, bildschöne kleine Hündin Willkommen, nenne sie "Maika" und jetzt - mit dem ersten Morgenkaffee um kurz nach sechs Uhr breitet sich einmal mehr im Haus eine ruhige zufriedene Stimmung aus: Die Geburt unserer Hundekinder ist überstanden! Jetzt müssen sie nur noch eins tun: Wachsen! 

Wir werden weiter berichten.... 

...aber Halt! Ein Bild der kleinen Familie darf nicht fehlen: Schaut mal, wie winzig die kleinen Hündchen sind! 

Kontakt: 

Rufen Sie einfach an unter

Telefon: 

0049 6745 1839905

Mobil:

  0160 84 23 606

 

 

 

Druckversion | Sitemap
© Pudelzucht vom Weidenlauf